Autorarchive: Götz Konrad

Vorbild-Film mit unserem Freizeitbad bei der „Interbad“ – und jetzt im Internet

Vorbild-Film mit unserem Freizeitbad bei der „Interbad“ – und jetzt im Internet

Das Freizeitbad „Panoramablick“ stand bei der Leitmesse „Interbad“ im Oktober 2022 im Blickpunkt: Auf einem Vorbild-Film zum „Public Value Award“ stellt die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen die Bäder der Stadt Kiel und das Schwimmbad in Eschenburg als gelungene Beispiele vor, wie mit viel Engagement auch Krisen überwunden werden können. Um den Beitrag der Bäder fürs Gemeinwohl geht es den Akteuren auch, wenn von der Politik in Bund und Ländern ein „Bonus für Bäder“ gefordert wird.

Weiterhin Warmbaden und Wohlfühlen – für die Gesundheit

Schwimmbad bleibt warm: Warmbaden und Wohlfühlen – für die Gesundheit

Genießen ohne Reue: Unter dem Außenbecken wurde 1992 ein Thermo-Behälter gebaut, in dem das Wasser über Nacht lagert und nur ein Grad Temperatur verliert. Das ist nur eines von vielen Spar-Tricks im Freizeitbad „Panoramablick“.
Genießen ohne Reue: Unter dem Außenbecken wurde 1992 ein Thermo-Behälter gebaut, in dem das Wasser über Nacht lagert und nur ein Grad Temperatur verliert. Das ist nur eines von vielen Spar-Tricks im Freizeitbad „Panoramablick“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verbandsvorstand hat am 11.10.2022 beschlossen, solange die Betriebskosten beherrschbar bleiben, sollen die Preise nicht angepasst werden. Wegen konstanter Preise ist auch das Angebot zu halten. „Wir können ,Wärme ohne Reue‘ anbieten, weil in den zurückliegenden 40 Jahren an maßgeblichen Stellen in Effizienz investiert worden ist“, sagt Verbandsvorsteher Götz Konrad. „Wir machen Wasser nicht warm zum den Spaß, sondern für die Gesundheit, und dank vieler guter Investitionen in die Energie-Effizienz heizen wir auch nicht zum Fenster hinaus.“

In Sachen Sparsamkeit ist das Freizeitbad „Panoramablick“ top.  Zwar 1973 gebaut, sind hier viele sinnvolle Sanierungs-Schritte unternommen worden in Richtung Energie-Effizienz. Während vor dem letzten Sanierungsschritt die Gasverbräuche von BHKW und Gusskessel vergleichbar waren, liegt jetzt das Blockheizkraftwerk für die Grundlast weit vor der Kessel-Kaskade für die Spitzenlast-Abdeckung. Daran kann man erahnen, wie „breit“ unsere „Spitze“ war mit einem alten Gusskessel. Der alte Guss-Kessel mit 740 kW Leistung ist durch eine moderne Kaskade von drei Brennwert-Kesseln ersetzt worden, die bedarfsgerecht auf zusammen 570 kW „hochfahren“ können. Dadurch kann die Wärmeversorgung bei den Duschen und beim Warmbadetag spürbar sparen – spürbar am Verbrauch, nicht an der Temperatur.

Vor zehn Jahren brachte der damalige Sanierungs-Schritt eine enorme Effizienz-Steigerung: 2012 ist ein neues BHKW eingebaut worden mit 50 kW. Der Vorgänger brauchte noch 112 kW. Das Blockheizkraftwerk erzeugt für die Grundlast Wärme und Strom an über 8.000 Stunden im Jahr. Beim Sprung von 112 kW auf 50 kW kann man auch ablesen, wie die stetige Sanierung z. B. an Fenstern, Türen und Frontelementen unnötige Wärmeverluste verringert. Das Blockheizkraftwerk erzeugt für die Grundlast Wärme und Strom an über 8.000 Stunden im Jahr.

Vor 30 Jahren ist ein Spartrick eingeführt worden, der auch heute vielen nicht bekannt ist: Das Außenbecken wurde 1992 gebaut mit einem unterirdischen Thermo-Behälter, in dem das Wasser über Nacht lagert und nur ein Grad Temperatur verliert. Aus Spar-Debatten früherer Jahre haben wir noch den Tagessatz von 60 €, den man (theoretisch) bei einer Schließung des Außenbeckens spart – bei gleichzeitigem Verlust einer Attraktion.

Die besten „Erfindungen“ haben die eigenen Leute gemacht: Wie der Thermo-Tank unter dem Außenbecken kam auch von dort die Idee, aus dem ausgedienten Öltank unter dem Schwimmerbecken einen Wärmetauscher zu gestalten: Das Wasser, das über den Beckenrand geht, wird hier als Schwallwasser gesammelt und erwärmt die Frischwasser-Nachspeisung, deren Leitung am Boden des Behälters verlegt ist. Das Schwallwasser dient dann noch für die Toilettenspülung und geht erst dann in den Kanal.

Nach dem großen Aggregat für den Strömungskanal wurden nun zehn weitere Pumpen mit der Klimaschutzinitiative ausgetauscht. Die zehn neuen Pumpen sparen im Jahr 65.500 Kilowattstunden Strom und 776 Tonnen Kohlendioxid über ihre Lebensdauer. Mehr Informationen unter www.freizeitbad-panoramablick.de/klimaschutz im Internet.

Der Idee aus dem Hessischen Kur- und Heilbäderverband folgend, demnach die für Gesundheit wichtigen Bäder aus der Gaswarnstufe 3 herausfallen sollten, hat der Bürgermeister dem Lahn-Dill-Kreis das Freizeitbad „Panoramablick“ als so genanntes „Wärmezentrum“ gemeldet.  Das Schwimmbad ist – angesichts moderner Technik und hohen Besucherzahlen – effizienter und wichtiger als die meisten anderen öffentlichen Bauten.

Gemeinsam Gaslieferung bis 2024 organisiert und Preise festgemacht vor der Krise:  Um Preisanstiege zu verhindern und zu mindern, wurde zusammen mit Dillenburg die Gaslieferung der Jahre 2022-2024 ausgeschrieben und mit festen Preisen gesichert. Die Stadtwerke Cottbus liefern plangemäß. Die Gasumlage ist mittlerweile gekippt worden, demnach wir für etwa 2,3 Mio. kWh Gas die 2,4 Cent zu bezahlen gewesen wären. Das hätte eine Steigerung von 55.200 € aufs Jahr betrachtet ausgemacht. Für den Fall, dass die Stadtwerke Cottbus den Festpreis-Vertrag aufkündigen, wurde der Beitritt zur beschlossen.  Das BHKW im Freizeitbad hängt – wie auch fast alle Blockheizkraftwerke der Gemeinde – am Gas. Preissteigerungen sind (noch) kein Problem, weil die Gaslieferung gemeinsam organisiert worden ist. Mit der Gemeinde Eschenburg und der Stadt Dillenburg ist für die Jahre 2022 bis 2024 die Belieferung mit Erdgas bei voller Mengenflexibilität ausgeschrieben worden. Unter den acht Angeboten bekamen die Gas-Versorgungsbetriebe Cottbus GmbH als günstigster Bieter den Zuschlag. Der Preis ist demnach bis 2024 festgeschrieben. Sollte der Lieferant kündigen oder die Preise angehoben werden, ist bereits beschlossen, der kommunalen Einkaufsgemeinschaft KEAM beizutreten. Ab Januar 2023 wird bereits der Strom über diese kommunale Einkaufsgemeinschaft mit Hilfe der EAM eingekauft. Das Gas folgt spätestens 2025.

Technik-Touren zeigen unsere Betriebsgeheimnisse

Solche „Betriebs-Geheimnisse“ werden am 3. Oktober verraten beim „Türöffner-Tag“ der Maus und gerne machen wir solche Technik-Touren auch auf Nachfrage.

 

Förderverein bereitet Jubiläums-Jahr fürs Freizeitbad vor

Förderverein Freizeitbad

 „Überhaupt nix Negatives“ hatte Stefan Nadler zu berichten. Der Förderverein des Freizeitbades hat bei der Mitgliede­r­versammlung im Bistro eine stolze Bilanz ziehen können. Von 25 Mitglieder im Gründungsjahr 2009 ist der Verein auf 384 Mitglieder gewachsen.

Der Förderverein hat seitdem insgesamt 130.342,99 € für das Freizeitbad aufgebracht. Für das Babybecken konnte jüngst der zugesagte Betrag von 50.000 € überwiesen werden. Darunter waren fast 30.000 € an zweckgebundenen Spenden zusammengekommen. Die Aktion „Benefiz fürs Babybecken“ (www.freizeitbad-panoramablick.de/babybecken) läuft weiter, um eine nachhaltige Finanzierung der neuen Attraktion zu erreichen.

Um Lichteffekte beim Babybecken und beim Whirlpool möchte sich der Förderverein als nächstes kümmern. Auch soll als richtiger Ruhebereich ein Rückzugsort für Familien gestaltet werden.

Im kommenden Jahr wird das Freizeitbad 50 Jahre alt – und bleibt so jung wie seine Besucher. Deshalb soll am 26.08.2023 wieder ein Freizeitbad-Familien-Fest gefeiert werden. Weitere Ideen für das Jubiläumsjahr sind dem Förderverein und dem Freizeitbad willkommen.

„Das Freizeitbad bleibt warm, solange die Kosten beherrschbar bleiben“, hat Bürgermeister Götz Konrad einen Beschluss aus dem Verbandsvorstand berichtet. Der allgemeine Sparaufruf sei bereits durch Investitionen in die Energieeffizienz erreicht worden, wie im Internet unter www.freizeitbad-panoramablick.de/weiterwarmbaden erläutert wird.

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins konnte im Bistro stattfinden, das bald wieder öffnet.

Der Förderverein hat seit dem Jahr 2010 insgesamt die stolze Summe von 130.342,99 € für das Freizeitbad aufgebracht. Und mit diesen Investitionen konnte auch die Stimmung gedreht werden – nicht nur durch die Unterwasserbeleuchtung im Außenbecken: Man fängt an, sich über den Nutzen des Freizeitbades zu freuen, statt über die Kosten zu streiten.

 

Mit „Sonderposten“ tragen sich Investitionen von selbst

Mit „Sonderposten“ tragen sich Investitionen von selbst

Unsere Sonderposten-Strategie  im Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“ führt oft zu Nachfragen geführt, weshalb wir das heute nochmals erklären. Sonderposten haben nichts mit Schnäppchenmarkt zu tun, sondern mit solider Finanzierung. 

Die Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal tragen den Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“. Der Betrieb wird über die so genannte Verbands-Umlage getragen, weil ein Schwimmbad fast immer ein „Zuschuss-Betrieb“ ist. Zusammen rd. 850.000 € legen die beiden Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal aktuell drauf, damit die Eintrittspreise so günstig bleiben können.  Für das Jahr 2023 sind dafür 545.000 € von der Gemeinde Eschenburg und 307.000 € von der Gemeinde Dietzhölztal aufzubringen.  Weil diese beiden Gemeinden damit eine Leistung für die gesamte Region erbringen, von denen viele andere eine Nutzen haben, fordern wir seit 2015 einen Bonus für Bäder. Über den Kommunalen Finanzausgleich (KFA) soll das Land Hessen, diese Leistung anrechnen.

Bei den Investitionen haben die beiden Gemeinden seit 2017 direkte Zuweisungen für das Bauprogramm geleistet. Wie bei Zuschüsse und Spenden konnten so die Investitionen finanziert werden mit eigenen Zuweisungen der Mitgliedsgemeinden. Neben diesen Zuweisungen der Mitgliedsgemeinden Eschenburg und Dietzhölztal zur Finanzierung des 500 T€ umfassenden Bauprogrammes 2017-2022 handelt es sich um

In der Ergebnisrechnung der kommenden 25 Jahre wird über die Abschreibung als jährlicher Aufwand der Werteverzehr für die Investitionen dargestellt. Dem kann man aus dem Konto „5460100 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten“ etwas entgegensetzen beim Ertrag, wenn die eigenen Zuweisungen, alle Zuschüsse und auch Spenden ertragswirksam über die Nutzungsdauer des Anlagegutes aufgelöst werden. Damit kann man der Abschreibung ein Gegengewicht entgegensetzen. Die Investition trägt sich – bei 100 % eigener Finanzierung – im Ergebnis von selbst. Oder wie wir bei der Spendenaktion „Benefiz fürs Babybecken“ sagen: Jeder € Spende hilft dem Schwimmbad in den nächsten 25 Jahren.

Das kann man im Haushalt ablesen an den Posten Abschreibung 176 T€ und Sonderposten-Auflösung 71 T€. Das sind die Werte vor dem Endspurt dieses Bauprogrammes 2ß17-2022 und vor der Aktion „Benefiz fürs Babybecken“.

Mit unserer Sonderposten-Strategie nähert sich der Ertrag aus Sonderposten-Auflösung immer mehr der dem jährlichen Aufwand der Abschreibung an.

Ergebnisrechnung in die Waage bringen: Mit dem Babybecken babyleicht erklärt

Das Babybecken, das wir weder im Plan noch im Bauprogramm hatten, hat bislang 171.205 € Investitions-Kosten verursacht. Weil wir das Geld weder im Haushalt noch im Bauprogramm eingeplant hatten, sprang der Förderverein ein und sammelt Geld. Aus dem Benefiz fürs Babybecken sind bereits 50.000 Euro vom Förderverein an den Zweckverband überwiesen worden. Die Sammlung geht weiter, um diese Investition auch in der Ergebnis-Rechnung der kommenden Jahre einen „Gewinn“ werden zu lassen.

Wie das in der Ergebnisrechnung geht, zeigen ein paar Folien. Die Investition wird über 25 Jahre abgeschrieben.

Das bedeutet, dass in jedem Jahr ein Bruchteil im Ergebnis „ertragen“ werden muss. Das ist die Abschreibung, die jährlich als Aufwand anliegt.

Bei 150.000 € Investition beträgt die jährliche Abschreibung 6.000 €. Um hierfür als Aufwand etwas in die Waagschale zu werfen, müssten wir die Umlage um 6.000 € erhöhen. Wir haben schon um weniger gestritten. Ider wir müssten den Eintritt um 10 Cent erhöhen. Auch da haben wir schon um weniger gestritten.

Oder wir nutzen „Benefiz für Babybecken“ für eine nachhaltige Finanzierung. Jeder Euro Spende hilft dabei dem Schwimmbad in den nächsten 25 Jahren. So wie die Investition über 25 Jahre als Abschreibung das Ergebnis belastet, können Zuschüsse, Zuweisungen und Spenden über den gleichen Zeitraum als Sonderposten genutzt werden, die mit ihrer jährlichen Auflösung im Ergebnis den Aufwand aufwiegen.

Benefiz fürs Babybecken: Förderverein übergibt 50.000 Euro – Aktion geht weiter

Förderverein übergibt 50.000 Euro – Aktion geht weiter

50.000 € hat der Förderverein bislang für das Babybecken aufgebracht, darunter waren bislang 29.555 € an privaten, zweckgebundenen Spenden. Damit das neue Babybecken eine nachhaltige Investition ist, sammelt der Förderverein weiter Spenden. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.freizeitbad-panoramablick.de/babybecken zu unserer Aktion „Benefiz fürs Babybecken“.

Neue Babybecken macht Freizeitbad wieder familienfreundlich

Das neue Babybecken

Helle Freude: Mit lautem Johlen haben die Kinder das neue Babybecken in Betrieb genommen. Damit ist das Freizeitbad „Panoramablick“ familienfreundlicher als je zuvor.Vom 28. Februar bis 4. Mai wurde gebaut, nun ist das neue Babybecken fertig. Mit heller Freunde haben viele Kinder das neue Babybecken im Freizeitbad „Panoramablick“ in Betrieb genommen.

Die nachhaltige Edelstahl-Konstruktion war nötig geworden, weil der 20 Jahre alte Kunststoff-Pool nicht mehr dicht war. Der Förderverein um Stefan Nadler machte aus der Not eine Tugend und sammelt Spenden für die Nachhaltigkeit dieses Projektes. „Jeder Euro hilft dem Schwimmbad in den kommenden 25 Jahren“, erläutert Bürgermeister Götz Konrad die Ergebnisrechnung.

Unbezahlbar blieb der Spaß, den das neue Becken auch einem 89-Jährigen bereitete, der zufällig von der kurzen Start-Zeremonie mitgerissen wurde. Bei allem Abstand und mit aller Vorsicht hat das Freizeitbad nun auch den Whirlpool wieder geöffnet und das Tagesticket frei gegeben, sodass keine besonderen Corona-Auflagen mehr bestehen.

Nachhaltig: Jeder € Spende entlastet Schwimmbad in den nächsten 25 Jahren

„Benefiz fürs Babybecken“ wird weiter gesammelt. Jeder Euro, den der Förderverein für dieses Vorhaben sammeln kann, hilft dem Freizeitbad durch die nächsten 25 Jahre. Wie geht das? Der Großteil des rund 150.000 € teuren Projektes wird über 25 Jahre abgeschrieben. Das hat zur Folge, dass in dieser Zeit jährlich 6.000 € als Abschreibung in der Ergebnisrechnung als Aufwand auftauchen und erwirtschaftet werden müssen. Wird die Investition über eine Spende oder  Förderung finanziert, wird dieser Betrag auf der anderen Seite in die Waagschale geworfen als Ertrag. Die Spende wird als „Sonderposten“ verbucht und ebenfalls über 25 Jahre hinweg „ertragswirksam aufgelöst“. Jeder Euro Spende hilft also dem Freizeitbad „Panoramablick“ über die nächsten 25 Jahre.

Ein Ersatz-Neubau des Babybeckens war notwendig geworden, nachdem bei der Corona-Schließung 2020 die massive Leckage am Plastik-Pool aufgefallen und war während dieser Zeit einfach nicht mehr zu reparieren.  Der alte Clown steht noch im Foyer und sammelt Spenden. Das Becken aus dem Jahr 2001 wurde  deshalb ersetzt durch ein Edelstahl-Becken mit bunten Attraktionen.

DLRG setzt sich für die Rettung von Schwimmbädern ein

Spende und Solidarität (von links): Michael Dimmer und Dirk Guse von der DLRG-Ortsgruppe Aartalsee überbringen die Spende an Fördervereins-Vorsitzenden Stefan Nadler. Verbandsvorsteher Götz Konrad, die Freizeitbad-Förderer Harald Pfeifer und Roland Eckhardt sowie Betriebsleiter Frank Happel freuen sich.
Spende und Solidarität (von links): Michael Dimmer und Dirk Guse von der DLRG-Ortsgruppe Aartalsee überbringen die Spende an Fördervereins-Vorsitzenden Stefan Nadler. Verbandsvorsteher Götz Konrad, die Freizeitbad-Förderer Harald Pfeifer und Roland Eckhardt sowie Betriebsleiter Frank Happel freuen sich.

Gekommen, um zu bleiben – das ist auch die DLRG Ortsgruppe Aartalsee. Die Hilfsorganisation bietet nicht nur Training für Mitglieder, sondern Rettungsschwimmer-Ausbildung und Seepferdchen-Schwimmkurse an. Damit soll ein „Stützpunkt Dietzhölztal-Eschenburg“ aufgebaut werden. Obwohl die DLRG-Schwimmer für die Nutzung des Schwimmbades zahlen, haben sie nochmal gesammelt und eine Spende über 500 € überreicht. „Das ist nicht nur eine Spende, sondern Solidarität“, freute sich Verbandsvorsteher Götz Konrad. „Die DLRG ruft zur Rettung der Schwimmbäder in Deutschland auf, weil ohne Schwimmbäder niemand schwimmen lernen kann.“

Während der Sanierungs-Schließung der Aquarena in Dillenburg ist auch der DLRG Bezirk Dill hier untergekommen.  Was viele nicht wissen: Derzeit nur im Freizeitbad „Panoramablick“ können Lehrer im nördlichen Kreis ihre Rettungsfähigkeit unter Beweis stellen, was für den Schwimmunterricht aller Schulen benötigt wird.

Immer mehr Spenden fürs neue Babybecken tauchen auf

Spende Unterwasserclub
Spendabler Gast: Fördervereins-Kassiererin Daniela Scheffel (links) nimmt vom HUC-Vorstand (v. l.) Rudi Stempfle, Bernhardt Conrad und Eveline Richter entgegen. Verbandsvorsteher Götz Konrad (rechts) freut sich über die Finanzierungs-Fortschritte.
Anonym hat ein Spender dem Schwimmbad-Team 1.000 Euro gespendet.

„Wir sind doch froh, hier zu sein“, sagt Rudi Stempfle. Der Herborner Unterwasser-Club (HUC) hat donnerstags einen Platz im Freizeitbad „Panoramablick“ gefunden. Der 1988 gegründete Verein hat früher im Herborner Wellenbad trainiert. Heute nennen die 157 Mitglieder eigentlich die „Aquarena“ in Dillenburg „ihr“ Schwimmbad, doch wegen der Sanierung ist dort kein Tauchgang möglich. Als Dankbarkeit, in Eibelshausen zu schnorcheln und zu tauchen, hat der HUC nun eine Spende von 500 € für Babybecken überreicht. „Ihr wollt also, dass das neue Becken was taucht“, witzelte Verbandsvorsteher Götz Konrad bei der Übergabe.

Wer braucht, bekommt freilich eine Spendenquittung vom Förderverein. Dafür sollte die Spenden am besten über das bekannte und benannte Konto laufen. Anonym, aber direkt hat ein Spender dem Schwimmbad-Team dieser Tage eine Überraschung gemacht. In einem Umschlag ohne Absender lagen 1.000 Euro als „Spende für das Schwimmbad Eibelshausen“.  „Das hilft der ganzen Region“, freute sich Fördervereins-Vorsitzender Stefan Nadler.

Eltern spenden 1500 Euro Erlös der Kinderkleiderbörse fürs Babybecken

Spendenübergabe im alten Babybecken (von links): Stefan Nadler und Daniela Scheffel vom Förderverein freuen sich über den Erlös der Rittershäuser Kinderkleiderbörse, den Julia Ciliox und Sandra Becker überreichen. Roman Vomrath vom Freizeitbad und Bürgermeister Götz Konrad freuen sich über das Engagement der Eltern
Spendenübergabe im alten Babybecken (von links): Stefan Nadler und Daniela Scheffel vom Förderverein freuen sich über den Erlös der Rittershäuser Kinderkleiderbörse, den Julia Ciliox und Sandra Becker überreichen. Roman Vomrath vom Freizeitbad und Bürgermeister Götz Konrad freuen sich über das Engagement der Eltern

„Das ist ein gutes Zeichen, dass die Eltern im Dietzhölztal sagen: Das ist unser Schwimmbad und wir brauchen ein Babybecken“, freut sich Stefan Nadler. Der Vorsitzende des Fördervereins Freizeitbad Panoramablick staunte nicht schlecht, als ihm eine Spende fürs Babybecken angekündigt wurde.

1.500 € sind der Erlös der Kinderkleider- und Spielzeugbörse. Unter den Problemen der Pandemie konnte der farbenfrohe Basar Anfang September im Rudolf-Loh-Center stattfinden. Nachdem die Eltern-Initiative alle Kindergärten in der Gemeinde Dietzhölztal bedacht hatte, kam der Spendenaufruf für ein neues Babybecken gerade recht.

„Uns ist es wichtig, dass der Erlös den Kindern in der Umgebung zugute kommt“, sagte Sandra Becker bei der Spendenübergabe. Zusammen mit Julia Ciliox überreichte sie den Scheck und erzählte, wie die Eltern-Initiative als „Team farbenfroh“ mittlerweile als Abteilung des CVJM Rittershausen arbeitet. Eine Handvoll Eltern ist das ganze Jahr über mit der Kinderkleider- und Spielzeugbörse befasst, bei der Veranstaltung sind gut 20 Personen ein Wochenende über eingebunden.

Das Vorsortieren der Kleidung und des Spielzeugs an vielen Tischen füllt das Rudolf-Loh-Center in Rittershausen; diese Mehrzweckhalle war im September auch unter Corona-Sicherheitsregeln groß genug.

Der Veranstalter „verdient“ an der Teilnehmer-Gebühr pro Etikette und einem Zehntel des Verkaufserlöses mit, auch beim Kuchenbuffett kommt – Stück für Stück – Geld zusammen. Das funktioniert aber auch nur, weil viele für das Kuchenbuffett spenden und beim Helfen keine Rechnung stellen.

„Diese 1.500 Euro sind ein wichtiger Beitrag, wenn man die Mühe dahinter erahnt, die sich viele Eltern gegeben haben“, lobt Bürgermeister Götz Konrad als Schwimmbad-Verbandsvorsteher das Engagement. „Das Babybecken ist für uns alle wichtig und zeigt, dass das Schwimmbad die Sportstätte für alle ist“, ergänzt Stefan Nadler.

Für den Förderverein des Freizeitbads nahm Kassiererin Daniela Scheffel die 1.500 € gerne auf. 22 solcher privater Spenden sind bereits eingegangen. Der Förderverein kann bereits ein Drittel der etwa 150.000 € Kosten aufbieten. Das neue Babybecken aus Edelstahl ist bereits bestellt worden, damit der Einbau während der nächsten Sanierungs-Schließung (28. Februar bis 20. März) laufen kann. Zur nachhaltigen Komplett-Finanzierung des Babybeckens und zur Gestaltung mit Attraktionen werden noch weitere Spender und Sponsoren gesucht. Hierbei können auch noch Wünsche geäußert werden, ob Rutsche, Krabbe, Wasserkanone, Sprühbogen, Nashorn oder andere Attraktionen den Badespaß im Babybecken steigen.

Berndorf Bäderbau (Breitscheid) baut Becken

Beckenbauer
Beckenbauer: Berndorf Bäderbau hat das Edelstahl-Becken in Edelstahl solide gebaut.

Nach einer Ausschreibung ist der Auftrag nun vergeben worden, damit auch das neue Babybecken bei der nächsten Sanierungs-Schließung ab dem 28. Februar 2022 eingebaut werden kann. Für die Erneuerung des marode gewordenen Babybeckens sind drei Firmen angeschrieben worden. Als einziges hat die Firma Berndorf Bäderbau, die ihren Deutschland-Sitz in Breitscheid hat, ein Angebot abgegeben. Für ein Edelstahlbecken in den Maßen 6,00 x 6,00 m, einer Wassertiefe von 0,25 bis 0,30 m und einer Wasserfläche von rd. 34 Quadratmetern wird ein Auftrag über 106.423 € erteilt.

Die Verbandsversammlung hatte bei ihrem Beschluss zur Erneuerung des Babybeckens am 28.10.2021 vorgeschlagen, die Mittel aus der Liquidität „vorzustrecken“, ehe die Überschüsse aus den Jahresrechnungen an die beiden Gemeinden zurückfließen. Die Finanzierung des Freizeitbads wird nachhaltig, wie die jährliche Auflösung von Sonderposten auf der Ertragsseite der Ergebnisrechnung zeigt. Der Förderverein des Freizeitbads „Panoramablick“ sammelt deshalb weiter Spenden, damit ein neues Babybecken in Edelstahl nachhaltig gebaut werden kann.

Helfen auch beim Online-Handel

Einen „Benefiz fürs Babybecken“ gibt es auf Initiative des Vereins auch über den Online-Handel: Bei Amazon Smile ist der „Foerderverein Freizeitbad Panoramablick“ gelistet. Einmal bei smile.amazon.de registriert, gibt Amazon angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme weiter, ohne Extrakosten für die Käufer. Direkte Spenden an den Förderverein kommen dem guten Zweck komplett zugute.

Förderverein Freizeitbad

 

 

 

 

 

 

smile.amazon.de

 

 

 

Schulschwimmen und Schuldenfreiheit helfen

Schulschwimmen und Schuldenfreiheit helfen

Der Lahn-Dill-Kreis hat uns für das Schulschwimmen für den Zeitraum September 2021 bis einschl. 04.02.2022 (1.Schuljahr 2021/2022) 21.144 Euro erstattet. Das waren 5.286 Schüler.

Für das Schulschwimmen zahlt der Lahn-Dill-Kreis – auf unsere Initiative hin – seit 2018 pro Teilnehmer 4 €. Während der Corona-Schließung hat der Kreis weitergezahlt, als ob das Schulschwimmen nicht ausgefallen wäre, wofür die Schwimmbadkommunen sehr dankbar sind. Nach dem Doppelhaushalt 2022/2023 werden die Betreiber der verbliebenen acht Schwimmbäder eine Anpassung dieser Kostenerstattung einfordern, die weit unterhalb der Kostendeckung rangiert. Die SHG Schwimmbad (Arbeitsgruppe der HSGB-Kreisversammlung) schlägt ab 2024 eine Anpassung auf 5 € plus Steuer vor.

Ein Darlehen bei der DZ Hyp was am 30.06.2022 mit einer Restschuld von 58.002,72 € und einem Zinssatz von 2,42 % zur Zinsanpassung fällig war, konnte abgelöst werden, da die liquiden Mittel zur Verfügung standen. Auch die letzten beiden Darlehen, die mit zusammengerechnet rd. 40.000 € als letzte Verbindlichkeiten ausstehen, laufen im kommenden Jahr aus. Der Zweckverband ist dann im Jubiläums-Jahr – 1973 ist das Freizeitbad eröffnet worden – schuldenfrei.

Klima- und Umweltschutz im Freizeitbad Panoramablick

Mittlerweile sind im Freizeitbad elf Pumpen umgerüstet worden auf hocheffiziente Aggregate. Nach der Pumpe für den Strömungskanal konnten in den Jahren 2021 und 2022 weitere zehn Pumpen erneuert werden mit der Nationalen Klimaschutzinitiative. Was wir im Schwimmbad darüber hinaus in Effizienz und Technik investiert haben, um auch weiterhin „Wärme ohne Reue“ anbieten zu können, finden sie hier (BHKH, Heizungsmodernisierung, Betriebsgeheimnisse).

Alte und neue Pumpe
Günstiger Tausch: Die „alte“ Pumpe vom Typ X (links) hatte 7,5 kW Leistung. Die neue „Xneo“, ebenfalls von der Herborner Pumpenfabrik, hat nicht nur eine geringere Leistung (5,5 kW), sondern diese neueste Generation beteiligt sich an der Beckenwassererwärmung und kühlt damit das Aggregat.

 

Die leistungsstarke Pumpe treibt den Strömungskanal an.

Im „Freizeitbad Panoramablick“ konnte eine sehr leistungsstarke, Strömungskanalpumpen gegen ein neues, hocheffizientes Pumpenaggregat ausgetauscht werden. Der Projektträger Jülich in Berlin hat auf Antrag den Austausch bezuschusst. Dies war aus Mitteln für „Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ möglich geworden. Der PtJ ist Projektträger für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau Reaktorsicherheit.

Die Maßnahme hat eine erhebliche Einsparung von Stromkosten und eine Verminderung des CO2-Ausstoßes zur Folge:

Die Stromeinsparung beläuft sich auf etwa 23.748 kW/a.
Die Einsparung des Ausstoßes des Treibhausgases CO2 wird etwa
280.200 kg, bezogen auf die Lebenszeit der Pumpe, betragen.

Allein schon aus diesen Gründen war der Austausch der Pumpe sehr sinnvoll. Darüber hinaus ist die neue Pumpe nun zu 100% korrosionsfest ausgeführt, so dass auch während der Stillstandsphasen ein Festsitzen auszuschließen ist. Die Wartungsfreundlichkeit und auch die zu erwartende Lebensdauer liegen auf einem Niveau, das die aktuelle Spitze der realisierbaren Technik widerspiegelt.

 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab:

Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

 

Ferienspaß im Freizeitbad

In den Sommerferien öffnen wir am Donnerstag und Freitag um 10 Uhr

Schöne Ferien wünscht das Freizeitbad „Panoramablick“. Für mehr Ferienspaß sind die Öffnungszeiten während der hessischen Sommerferien erweitert: Am Donnerstag und am Freitag beginnt der Badebetrieb bereits um 10:00 Uhr.

Mit der Schwimmbad-Karte, die man im Ferienprogramm der beiden Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal (www.unser-ferienprogramm.de/edi) buchen kann, können die Kinder ohne weitere Kosten zu folgenden Zeiten ins Bad: Mittwoch von 10 bis 17 Uhr, Donnerstag und Freitags von 10 bis 21 Uhr.

Weil uns Ihre Sicherheit am Herzen liegt, weisen wir hier auf einen wichtigen Unterschied hin: Beim Ferienprogramm wird die Schwimmbadkarte nur an Kinder ausgegeben, die sieben Jahre alt sind und das „Seepferdchen“ haben. Allein ins Bad hinein dürfen nur Kinder, die acht Jahre alt sind und sichere Schwimmer sind. Fürs sichere Schwimmen ist das Schwimmabzeichen in Bronze (Freischwimmer) empfohlen.

Kinder unter 8 Jahre sowie Nichtschwimmer dürfen das Hallenbad nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson nutzen. Diese Aufsichtsperson ist durchgängig für die Sicherheit und das Verhalten des Kindes im und außerhalb des Wassers zuständig.

Die Warmbadetage und das beheizte Erlebnis-Außenbecken können Besucher auch weiterhin ohne Reue nutzen. Zum einen ist die Energieversorgung und Wärmegewinnung im Freizeitbad „Panoramablick“ in den vergangenen 40 Jahren auf hohes Effizienz-Niveau gebracht worden. Der Thermo-Behälter unter dem Außenbecken, wo das Wasser nachts kaum Temperatur verliert, oder das Blockheizkraftwerk im Keller sind dafür die wichtigsten Spar-Beispiele. Die Heizung läuft mit Gas. Um Preisanstiege zu verhindern und zu mindern, wurde zusammen mit Dillenburg die Gaslieferung der Jahre 2022-2024 ausgeschrieben und mit festen Preisen gesichert.

Unsere Öffnungszeiten in den Sommerferien:

Montag (Warmbadetag) 13:00-21:00 Uhr
Dienstag (Warmbadetag) 07:00-21:00 Uhr
Mittwoch 07:00-17:00 Uhr
Donnerstag 10:00-21:00 Uhr
Freitag 10:00-21:00 Uhr
Samstag 07:00-17:00 Uhr
Sonntag 07:00-17:00 Uhr

Info: Informationen unter www.freizeitbad-panoramablick.de im Internet. Am Telefon ist das Team im Bad unter der Telefonnummer 02774 71140 zu erreichen.

 Allein ins Schwimmbad rein dürfen Kinder, die 8 Jahre alt sind und gut schwimmen können. Darunter muss eine erwachsene Begleitperson mitkommen. Dran denken: In den Sommerferien öffnet das Schwimmbad am Donnerstag und Freitag bereits um 10 Uhr.

 

 

Corona-Modus: Selbstverantwortung ist der Schlüssel zur Sicherheit

Selbstverantwortung ist der Schlüssel zur Sicherheit

Sie selbst sind der beste Schutz: Abstand halten zu Wasser, zu Lande und in der Luft

Die Corona-Regel im Schwimmbad ist ganz einfach: Es dürfen alle rein – nur das Virus nicht!

Im gechlorten Wasser, so gilt weiter die fachlich fundierte Annahme, fühlt sich auch das Corona-Virus nicht so wohl wie die Besucher. Die im Hallenbad ohnehin herrschende hohe Hygiene hat das Schwimmbad-Team nochmals erhöht. Nach dem erarbeiteten Hygiene-Konzept ist die Reinigung von Türklinken, Handläufen und Kontaktflächen auf den Stundentakt verkürzt worden.

Darüber hinaus ist jeder Besucher für Sicherheit verantwortlich. Risikopersonen sollen besser zuhause bleiben, sagen die Corona-Vorschriften. Und auch schon nach der bisherigen Haus- und Badeordnung sollte niemand Schwimmen gehen, der krank ist oder sich nicht gut fühlt. Für die Sicherheit ist jeder Badbesucher verantwortlich.

Info: Fragen können Sie auch per E-Mail an die Adresse freizeitbad@eschenburg.de richten. Während der Öffnungszeiten ist das Team im Bad unter Telefon 02774 71140 zu erreichen.

 

Aktuelles

Aktuelles aus den Gremien und aus dem Freizeitbad

  • Das Bistro ist seit 01.10.2021 wieder verpachtet.
  • Die Fa. Thiele Heizung und Sanitär in Gießen hat den Auftrag für die Sanierung der Wärmeversorgung des Freizeitbades zum Angebotspreis von 84.635,48 € netto erhalten.
  • Das Hess. Untersuchungsamt hat im August wieder Wasserproben genommen und untersucht. Es gab keine Beanstandungen.
  • Der Lahn-Dill-Kreis hat uns für das Schulschwimmen im Schuljahr 2020/2021 (Juni bis Juli) 4.608 Euro erstattet. Das waren 1.152 Schüler. Wie im Vorjahr erhoffen wir, dass die Erstattung sich an dem Umfang der Zeit vor Corona hält.
  • Ein Darlehen bei der DZ Hyp was am 30.09.2021 mit einer Restschuld von 140.837,37 € und einem Zinssatz von 3,15 % zur Zinsanpassung fällig war, konnte abgelöst werden, da die liquiden Mittel zur Verfügung standen.
  • Den Austausch von zehn Pumpen fördert die Klimaschutz-Initiative des Bundes-Umweltministeriums mit 55 %. Laut Bescheid vom 26.08.2021 bekommen wir bis zu 81.056,00 € Zuschuss.
  • Zusammen mit der Förderung aus dem Schwimmbad-Investitionsprogramm des Landes Hessen (SWIM) soll der nächste gemeinsame Sanierungs-Schritt während der Schließung erfolgen, die im Zeitraum 28. Februar bis 20. März geplant ist.
  • Bei dem gerichtlichen Nachspiel des Kranunfalls vom 27.11.2018 ist der Kranführer vom Landgericht Limburg durch Versäumnisurteil verurteilt wurde, 15.310,99 Euro an den Zweckverband zu zahlen. Das ist der gesamte Schaden, den wir geltend gemacht haben. Der Kranführer hat Berufung eingelegt, weshalb in der Sache am 22.11.2021 wieder in Limburg verhandelt wird.
  • Sicher schwimmen gehen: Auch bei allen Lockerungen ist der Abstand der beste Schutz gegen Corona, weshalb wir bei den bewährten Regeln (Abstand, Maske bis zur Umkleide, „Einbahnstraße“ auf den Wegen, „Kreisverkehr“ im Wasser.
  • Derweil Bahn 4 und 5 auf Anmeldung für Kurse und Training reserviert werden, wird die dritte Bahn nun dauerhaft wieder freigegeben für den Badebetrieb. Für den nötigen Abstand muss jeder selbst sorgen.
  • Selbstständig Abstand halten wird auch gelten, wenn ab Mitte November der Whirlpool wieder freigegeben werden kann. Das Hess. Untersuchungsamt hat bereits Wasserproben vom Whirlpool genommen und untersucht. Es gab keine Beanstandungen.
  • Das Dampfbad lässt sich unter Corona-Bedingungen nicht sinnvoll öffnen.
  • Der Besuch war nach der Wiedereröffnung am 07.06.2021 Anfang August mit 2.084 in der KW 31 auf Rekord-Kurs, ehe die neuen Regelungen mit 2G oder 3G vielfache Verunsicherung und einen „Absturz“ bei den Besucherzahlen brachte. Allmählich stabilisieren sich die Zahlen.
  • Mit 213 Besuchern im Bad und 27 Teilnehmern bei den drei Technik-Touren zum „Türöffnertag“ am 3. Oktober hat ein Aufwärtstrend begonnen, der mit der Öffnung des Bistros begünstigt wird.
  • Den Sperrvermerk für Elektro-Ladestationen braucht die Verbandsversammlung nicht mehr aufzuheben. Der Vorstand hat beschlossen, die „Tankstelle“ nicht selbst zu betreiben, sondern einem privaten Investor zu überlassen.
  • Benefiz fürs Babybecken: Der Förderverein hat fleißig begonnen, für ein neues Kinderbecken Spenden zu sammeln. Selbst beim Einkaufen im Internet, kann man dabei das Projekt im Panoramabad fördern. Direkt geht es freilich über den Handel vor Ort oder eine Spende. Mehr Informationen gibt es unter www.freizeitbad-panoramablick.de/babybecken im Internet.
  • Bonus für Bäder: Nicht nur Investitions-Förderung, sondern Entlastung im Betrieb ist notwendig, wenn das Schwimmen-Lernen gefördert werden soll. Ein gutes Beispiel kommt aus Schleswig-Holstein, wo das Land im Kommunalen Finanzausgleich (KFA) allen Schwimmbädern – egal welchen Typs – Zuschüsse gewährt in dem Maß, wieviel Schwimmausbildung angeboten wird. Über den Fortgang unseres Vorschlags „Bonus für Bäder“ informieren wir unter www.freizeitbad-panoramablick.de/bonus im Internet.

 

  • Unsere Finanzierungs-Form mit Bauprogramm, Zuweisung und Sonderpostenauflösung als Gegengewicht zur Abschreibung hat der Verbandsvorsteher beim DLRG-Bürgermeisterforum im September in Frankfurt unter dem Thema „Bädererhalt – eine freiwillige Pflicht?“ ebenso erläutert wie den „Bonus für Bäder“. Im Austausch wurde klar, eine „Rettungskette mit Helfern, Badbetreibern und Politik in Kreis, Land und Bund“ ist notwendig.