Autorarchive: Götz Konrad

Corona-Modus: Freizeitbad ist wieder auf Kurs

Freizeitbad ist wieder auf Kurs

 

Immer eine Schwimmnudel Abstand: Die Kinder von der Schwimmschule Lahn-Dill zeigten, wie man die Hygieneregeln einhält und dennoch Spaß im Nass hat.

Mit den Ferien gibt es die nächsten Lockerungen – und auch im Freizeitbad „Panoramablick“ spielt sich das Schwimmen mit Sicherheit ein. Die jüngsten Besucher machen es vor: Immer eine Schwimm-Nudel Abstand halten, ist das Maß aller Dinge.  Die 1,50 Meter gelten zu Lande, zu Wasser und manchmal auch in der Luft.  Hier unter www.freizeitbad-panoramablick.de/corona und bei Facebook halten wir Sie auf dem Laufenden.  Längere Öffnungszeiten in den Ferien: Donnerstag und Freitag öffnen wir bereits um 10 Uhr. Und fast wie beim Adventskalender werden wir in den nächsten sechs Wochen immer ein weiteres Türchen öffnen und weitere Attraktionen anbieten können – mit Sicherheit!

Corona-Betrieb in aller Kürze:

  • Kurzzeit für alle: „Erw. Kurzeit“ und „Tageskarte Jug.“ können am Automat gelöst werden und gelten für eine Stunde Badezeit
  • Kreisverkehr: Bahn 3 ist gesperrt. Auf den zwei Bahnen daneben wird im „Kreisverkehr“ geschwommen.
  • Einbahnstraße: Auf vorgezeichneten Wegen geht es durch das Schwimmbad, damit es keinen Gegenverkehr und möglichst wenig „Stau“ gibt.
  • Duschen nur vor dem Schwimmen: Die Frisier-Ecke bleibt gesperrt und der Weg beim Verlassen des Freizeitbads führt nicht an den Duschen vorbei.
  • Nur Dampfbad und Whirlpool gesperrt, alle Becken sind zu nutzen
  • Attraktionen vom Strömungskanal bis zur Massagedüse bleiben zunächst aus, bis es sich eingespielt hat.
  • MIndestabstand 1,50 Meter: Ob zu Wasser, am Lande oder in der Luft – immer eine Poolnudel Abstand halten!

Seit 22. Juni ist das Freizeitbad „Panoramablick“ wieder für den öffentlichen Badebetrieb geöffnet. „Normal“ muss auch hierbei sein, dass die Besucher sich an die Hygiene-Regeln und vor allem an den Mindestabstand halten. „1,50 Meter – das ist eine handelsübliche Pool-Nudel, kann man sich im Schwimmbad gut merken“, sagt Betriebsleiter Frank Happel. „Abstand halten ist das Wichtigste!“

Eine Namensliste braucht ein Schwimmbad nicht. Die Daten würden bei einem Corona-Ausbruch für die Nachverfolgung auch nicht so viel bringen wie die Namen von Gottesdienst-Teilnehmern, Friseur-Terminen oder Restaurant-Besuchen. Da sitzt man doch meistens enger und länger. Dafür muss das Schwimmbad-Personal darauf achten, dass alle das Hygiene-Konzept einhalten und nicht zu viele Besucher auf einmal ins Bad kommen. Auf ein kompliziertes Online-Buchungssystem hat das Freizeitbad „Panoramablick“ verzichtet. „Wir sagen die einfachen Regeln lieber persönlich an und hoffen, es hält sich jeder dran“, sagt Badleiter Happel.

An mir kommt keiner vorbei: Vorm Lösen einer Eintrittskarte am Kassenautomat muss sich jeder die Hände desinfizieren beim Spenderständer am Eingang. Denn anschließend werden die Eintrittskarten am Automaten gelöst.

Für den Start ist zunächst die Maximal-Zahl von 60 Besuchern zeitgleich festgelegt. Damit über die Zeit aber auch alle zum Schwimmen kommen können, gibt es nur den Kurzzeittarif für eine Stunde Badezeit. Die Kurzzeit-Karten löst jeder am Kassenautomat. Weil der Touchscreen eine Berührungsfläche ist, muss jeder vorher die Hände desinfiziert haben. Der Desinfektionsspenderständer steht direkt am Eingang. Die Türen bleiben auf, damit niemand die Klinke anfassen muss. Auf Abstand muss hier jeder achten, zur Hilfe gibt es Markierungen.

Beim Betreten und beim Verlassen des Schwimmbades hat jeder Besucher seinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In der Umkleidekabine kann jeder die Maske abnehmen. Duschen vor dem Betreten der Schwimmhalle ist Pflicht. Beim Verlassen hat das Duschen zu unterbleiben ebenso wie das Föhnen, um den Aufenthalt zu verkürzen und Begegnungen zu verhindern. Die Sammelumkleiden sind gesperrt oder dienen als Ausgang.

Einbahnstraße: Mit Schildern werden Besucher so durch das Bad geführt, dass sich möglichst wenig „Gegenverkehr“ ergibt. Mit dem Mindestabstand 1,50 Meter muss jeder nun noch darauf achten, dass kein „Stau“ entsteht.

Damit es nicht eng wird, wurden die Wege im Schwimmbad beschildert mit „Einbahnstraße“. Auch im Schwimmerbecken sind die Wege vorgezeichnet: Bahn 3 ist abgesperrt für den Abstand, daneben ist im vorgegebenen „Kreisverkehr“ zu schwimmen. Im Lehrschwimmbecken und im Außenbecken hat sich jeder selbst an die Abstände zu halten. Alle Attraktionen bleiben zunächst aus. Whirlpool und Dampfbad waren ja schon vor der angeordneten Schwimmbad-Schließung am 16. März gesperrt worden, weil hier keine Poolnudel dazwischen passt. Im gechlorten Wasser indes, so gilt weiter die fachlich fundierte Annahme, fühlt sich auch das Corona-Virus nicht so wohl wie die Besucher. Die im Hallenbad ohnehin herrschende hohe Hygiene hat das Schwimmbad-Team nochmals erhöht. Nach dem erarbeiteten Hygiene-Konzept ist die Reinigung von Türklinken, Handläufen und Kontaktflächen auf den Stundentakt verkürzt worden.

Darüber hinaus ist jeder Besucher für Sicherheit verantwortlich. Risikopersonen sollen besser zuhause bleiben, sagen die Corona-Vorschriften. Und auch schon nach der bisherigen Haus- und Badeordnung sollte niemand Schwimmen gehen, der krank ist oder sich nicht gut fühlt. Für die Sicherheit ist jeder Badbesucher verantwortlich. Mit Blick auf Sommer und Ferien wird eine weitere Regelung wichtig: Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht ohne erwachsene Begleitung ins Bad.

Gemeinsam geht mehr: Die Jugendlichen vom TV Eibelshausen haben beim Schwimmtraining gezeigt, dass man sich mit Abstand und Disziplin im Schwimmbad sicher bewegen kann.

Die Jugendlichen des Turnvereins Eibelshausen haben bereits gezeigt, dass sie sich verantwortungsvoll und vorsichtig an die Regeln halten. Schwimmtraining und Kurse waren bereits vorher möglich. Mit ihnen konnte auch das Hallenbad-Hygienekonzept entwickelt und erprobt werden. Dabei wurde auch klar: Mehr ist möglich, wenn sich alle an die Regeln halten. Betriebsleiter Happel: „Wir wollen ja gemeinsam zeigen: Es dürfen alle rein – nur das Virus nicht!“

Info: Wie lange ist die Schlange? Was ist unter diesen besonderen Bedingungen der Pandemie im Freizeitbad „Panoramablick“ zu beachten, ist unter www.freizeitbad-panoramablick.de/corona im Internet zu finden.

Antworten auf häufige Fragen

Darf ich im Schwimmbad duschen?
Vor dem Baden soll man duschen, um das Wasser nicht unnötig zu verunreinigen. Aber nach dem Schwimmen ist das Duschen bisher noch nicht gestattet.

Darf ich nach dem Baden meine Haare föhnen?
Das Föhnen ist bisher noch nicht erlaubt, da sich dadurch Aufenthalt und Begegnungen ergeben. Der Frisier-Bereich bleibt daher gesperrt.

Welche Attraktionen und Becken darf ich benutzen?
Das Dampfbad, Whirlpool und alle Attraktionen sind ausgeschaltet bzw. gesperrt. Alle weiteren Becken sind geöffnet.

Wie darf ich schwimmen?
Die Bahn 3 ist gesperrt. Auf den zwei Bahnen links und recht darf im Kreisverkehr geschwommen werden.

Muss ich eine Maske tragen?
Die Maske wird nur im Foyer und Umkleidebereich getragen. In der Schwimmhalle herrscht keine Maskenpflicht. 1,50 m Abstand gilt trotzdem weiterhin.

Welchen Tarif kann ich wählen?
Zur Zeit gibt es nur den Kurzzeittarif und das Ticker für Kinder und Jugendliche (4 bis 17 Jahre). Beide sind auf eine Stunde Badezeit begrenzt.

 

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen informiert über das Coronavirus und hilft den Schwimmbädern beim Pandemieplan.

Die wichtigste Information ist, dass Grippe- und auch die Coronaviren nach
derzeitigem Wissensstand nicht über das Badewasser übertragen werden können.
Damit besteht im Schwimmbad kein erhöhtes Infektionsrisiko, es gelten dieselben
Vorsichtsmaßnahmen, die in allen anderen öffentlichen Gebäuden auch angezeigt
sind.
Die wichtigsten Maßnahmen zur individuellen Prävention einer Infektion mit Viren
bestehen in einer Husten- und Nies-Etikette sowie einer gründlichen Handhygiene.
Husten und Niesen Sie bitte möglichst immer in die Armbeuge und waschen Sie Ihre
Hände häufig und gründlich. Duschen Sie bitte vor dem Bad und waschen Sie sich
gründlich mit Seife/Duschgel.
Wir werden aus Vorsorgegründen unsere Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen
verstärken und eine zusätzliche Wischdesinfektion von Handgriffen und Türklinken
vornehmen.

Klima- und Umweltschutz im Freizeitbad Panoramablick

Die leistungsstarke Pumpe treibt den Strömungskanal an.

Im „Freizeitbad Panoramablick“ konnte eine sehr leistungsstarke, Strömungskanalpumpen gegen ein neues, hocheffizientes Pumpenaggregat ausgetauscht werden. Der Projektträger Jülich in Berlin hat auf Antrag den Austausch bezuschusst. Dies war aus Mitteln für „Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ möglich geworden. Der PtJ ist Projektträger für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau Reaktorsicherheit.

Die Maßnahme hat eine erhebliche Einsparung von Stromkosten und eine Verminderung des CO2-Ausstoßes zur Folge:

Die Stromeinsparung beläuft sich auf etwa 23.748 kW/a.
Die Einsparung des Ausstoßes des Treibhausgases CO2 wird etwa
280.200 kg, bezogen auf die Lebenszeit der Pumpe, betragen.

Allein schon aus diesen Gründen war der Austausch der Pumpe sehr sinnvoll. Darüber hinaus ist die neue Pumpe nun zu 100% korrosionsfest ausgeführt, so dass auch während der Stillstandsphasen ein Festsitzen auszuschließen ist. Die Wartungsfreundlichkeit und auch die zu erwartende Lebensdauer liegen auf einem Niveau, das die aktuelle Spitze der realisierbaren Technik widerspiegelt.

 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab:

Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

 

Osteopathie-Praxis komplettiert „Panoramablick“

Alexandra Meddeb (rechts) eröffnet im Untergeschoss des Freizeitbades eine Praxis für Osteopathie. Verbandsvorsteher Götz Konrad gratuliert.

Im neuen Jahr ist eine neue Partnerin im „Panoramablick“: Alexandra Meddeb hat im Untergeschoss eine Praxis für Osteopathie eröffnet. Die staatlich geprüfte Heilpraktikerin kommt aus Rittershausen und hat ursprünglich Medizinisch-Technische Radiologieassistentin gelernt. „Im Rahmen dieser Tätigkeit sind mir im Laufe der Jahre immer wieder Patienten begegnet, deren Beschwerden in den verschiedenen bildgebenden Verfahren nicht nachvollziehbar waren“, erzählt die Dietzhölztalerin die Gründe für ihren Neustart. Nach berufsbegleitendem Fernstudium erhielt sie 2014 die Heilpraktikererlaubnis. Ebenfalls berufsbegleitend absolvierte sie in den Jahren 2015 bis 2019 ein berufsbegleitendes Osteopathiestudium am College Sutherland in Schlangenbad, das sie mit der staatlichen Prüfung durch das Regierungspräsidium Darmstadt erfolgreich abschloss.

„Mit der Massage-Praxis und dem Physiofit-Studio im Untergeschoss sowie dem Kursana-Domizil nebenan wächst unser Freizeitbad zum Gesundheitszentrum“, freut sich Verbandsvorsteher Konrad, als er den Neuzugang zur Praxiseröffnung besuchte. Mit der Begründung ist auch eine bessere Anbindung der Bushaltestelle „Panoramabad“ bereits beim Verkehrsverbund angeregt worden.

Kontakt: Alexandra Meddeb, Am Honigbaum 28, 35713 Eschenburg, Telefon: (02774) 9244855, Mobil: (0151) 53119444, Internet: www.osteopraxis-meddeb.de (Termine nach Vereinbarung).

Weniger Barrieren dank Poollifter, Förderverein und EAM

Einen Poollifter hat das Freizeitbad „Panoramablick“ bekommen. Der Förderverein Freizeitbad Panoramablick hatte schon vor zehn Jahren bei seiner Gründung auch das Ziel, das Schwimmbad in Eibelshausen komplett behindertengerecht zu gestalten. Dafür ist vom Verein bereits der Pavillon mit Dusche und WC gesponsert worden. Was bislang fehlte, war eine Möglichkeit, gehbehinderte Menschen aus dem Rollstuhl heraus ins Badbecken zu heben. Bei den Kosten von rund 8000 Euro für einen Poollifter fasste Karin Aurand (links) vom Förderverein den Plan, bei der EAM-Stiftung um Unterstützung für dieses Vorhabens werben. Mit 5000 € bekam dieses Projekt eine der größten Zuschüsse. Bei der Übergabe freuten sich (von links) EAM-Regionalleiter Marco Müller, Bürgermeister Götz Konrad und Fördervereins-Vorsitzender Stefan Nadler über die neue Ausrüstung, die Heidrun Schwedes aus Ewersbach als erste testete. „Nachdem uns die EAM bei diesem Vorhaben so gut geholfen hat, können wir die nächsten Projekte angehen“, sagte Stefan Nadler. Es sollen als nächstes zwei  Duschrollstühle angeschafft. Zudem möchte der Förderverein die Beleuchtung weiter auf sparsame LED-Technik umrüsten.

Insgesamt rund 70.000 € hat der Förderverein bereits für das Freizeitbad gesammelt und dabei immer wieder Akzente für (noch) mehr Attraktivität gesetzt. Sehen Sie unsere Freizeitbad-Fortschritte hier.

Zum Jubel-Jahr gibt es drei Plätze „Premium“

Premium: Für drei große Banner haben wir noch Platz an der Glasscheibe am Bistro.

Die Bannerwerbung an der langen Wand des Freizeitbads ist komplett. 16 Partner von „Panoramablick“ sind dort mit Werbung vertreten, zwei sind auf der Dienstkleidung des Teams zu finden und eine Firma sponsert die Eintrittskarten. Nun schlägt das Freizeitbad ein neues Kapital auf: An der Glaswand zum Bistro gibt es nun Platz für „Premium“. Dort können Panoramablick-Partner größer und bunter werben als auf den Bannern an der langen Wand. War bislang 2 x 1 Meter das Maß aller Dinge, gehen an die Front drei Flächen mit 241×76 Zentimetern Größe. Diese Premium-Plätze vermietet das Freizeitbad für je 1.000 € im Jahr. Das ist doppelt so viel wie die Banner an der Seite kosten, bietet aber auch mehr Platz an prominenter Stelle. Und zu einer guten Zeit, steuern wir doch auf ein Doppel-Jubiläum zu: Der Zweckverband Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal wird 50 Jahre alt. Der Förderverein des Freizeitbads feuert 10. Geburtstag. Zusammen soll am 24. August gefeiert werden mit einer Schwimmbad-Party. Deshalb: Auf die Premium-Plätze, fertig, los! Interessenten an der Premium-Werbung im „Panoramablick“ können sich direkt an buergermeister@eschenburg.de wenden.

Werbung im Freizeitbad Panoramablick

Mehr Besucher, mehr Betriebssport im Bad

Im Jahr 2018 hatte das Freizeitbad „Panoramablick“ 62.001 Besucher im Badebetrieb. Hierin enthalten sind 825 Nutzungen von Jugendlichen mit Ferienpass. Hinzu kommen 11.458 Schüler.

Unsere Kooperation mit Interfit hat im vergangenen Jahr allein uns 281 Besuche gebracht, für das der Betriebssport-Verbund dem Freizeitbad pauschal 6 Euro erstattet. Das bietet sich auch für kleine Betriebe als gute Möglichkeit an.

Die Vergünstigung für die Inhaber der Ehrenamtscard, die gemäß Beschluss der Verbandsversammlung den Jugendlichen-Tarif bezahlen, ist im vergangenen Jahr 36 Mal genutzt worden.

Schwimmwettkampf mit über 500 Starts

Mit 117 Teilnehmern und mehr als 500 Starts war das Schwimmfest des TV Eibelshausen ein voller Erfolg. Das gute Abschneiden der Gastgeber war dabei nicht auf mangelnde Resonanz bei den Gästen zurückzuführen, sondern sauber verdient. Die Schwimmer des TV Eibelshausen, die für die entgangenen Einnahmen aus dem Badebetrieb eine Entschädigung leisten, bewerben sich nun darum, am 23.11.2019 die Bezirksmeisterschaften im Freizeitbad „Panoramablick“ auszurichten. Das unterstützen wir gerne, ist der Verein doch auch ein wichtiger Werbeträger fürs Bad als Sportstätte.