Autorarchive: Götz Konrad

Am 3. Oktober sind Freizeitbad und „Türen auf“ mit der Maus

Am 3. Oktober sind Freizeitbad und „Türen auf“ mit der Maus

Türöffnertag mit der Maus

Am 3. Oktober hat nicht nur das Freizeitbad von 7 bis 17 Uhr geöffnet, sondern wir laden Euch ein zu einer Technik-Tour beim „Türöffner-Tag“ mit der Maus, die auch 50 Jahre alt geworden ist. Wie sorgen die „Bademeister“ für Sicherheit und Sauberkeit, erklärt der Rundgang.

So ein Schwimmbad funktioniert fast wie das Aquarium zuhause, nur sind die Filter größer. Das Freizeitbad „Panoramablick“ hat am 3. Oktober von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Am „Tag der Deutschen Einheit“ lädt die bekannte Fernseh-Maus vom WDR bundesweit zum „Türöffner-Tag“ ein und feiert damit auch selbst 50. Geburtstag.

Auch das Freizeitbad „Panoramablick“ ist wieder dabei und öffnet die sonst gut verschlossenen Türen zur Technik. Fans der „Sendung mit der Maus“ können so einmal Sachgeschichten vor Ort erleben: Um 11, 13 und 15 Uhr treffen wir uns zu Rundgängen im Foyer des Freizeitbades. Teilnehmer ab 7 Jahren können einmal sehen, wie viel Aufwand hinter dem Spaß im Nass steckt. Beim Rundgang durchs Bad dürfen die kleinen und großen Teilnehmer auch mal hinter die Kulissen schauen und den Arbeitsplatz eines „Bademeisters“ testen.

„Benefiz fürs Babybecken“ heißt eine Aktion des Fördervereins, mit der möglichst bald wieder ein neues Becken für die kleinsten Besucher in Betrieb gehen kann.

Anmeldung zu einer Techniktour am Türöffnertag ausschließlich an die Adresse buergermeister@eschenburg.de per E-Mail. Mehr Informationen gibt es unter maus-tueren-auf.de und hier bei www.freizeitbad-panoramablick.de im Internet.


Hier unser Bericht über eine solche Technik-Tour und ein Film von mittelhessen.de aus dem Jahr 2014 über eine solche Technik-Tour.

Corona-Modus: Einfach schwimmen gehen – für 3 G

Einfach schwimmen gehen – für 3 G

Wegen Bundes-Gesetz, Landes-Verordnung und Kreises-Verfügung dürfen viele Einrichtungen nur noch von den 3 G betreten werden.  Auch ins Schwimmbad dürfen nur noch Geimpfte, Genesene und Getestete hinein.  Den Negativ-Nachweis kann man am leichtesten über die Corona-Warn-App vorzeigen (Zertifikate), über die wir seit Juni auch die Kontaktdaten-Erfassung (Check-in) auf freiwilliger Basis anbieten. Die Kontaktdaten sind freiwillig, der Negativ-Nachweis Pflicht für jeden. Wir werden darauf hinweisen und danach fragen.

Einen Schnelltest bekommt man am schnellsten in der Corona-Test-Station, die die Holderberg-Apotheke in der Mehrzweckhalle (Forsthausstraße 22) angeboten wird. Einfach hier online anmelden. Fragebogen und Erklärung ausgefüllt mitbringen, wie auch den Personalausweis.

Einfach schwimmen gehen- wir möchten mit Ihnen auch unser einfaches Sicherheits-Konzept fortführen. Statt Online-Reservierung einfach kommen, Abstand halten, die vorgegebenen „Einbahnstraßen“ einhalten und im „Kreisverkehr“ schwimmen. Bitte halten Sie sich an die Corona-Regeln, auch an die 3 G.

„Eine Pool-Nudel Abstand zu Lande, zu Wasser und in der Luft“, lautet die goldene Regel. Abstand halten und Gedränge vermeiden sollte jeder Besucher aus eigenem Interesse. Die Rahmenbedingungen sind wie im Vorjahr:

  • 1 Stunde Badezeit
  • Maskenpflicht bis in die Umkleide und auf dem Rückweg
  • „Einbahnstraßen“ folgen auf den Wegen
  • „Kreisverkehr“ im Schwimmerbecken
  • Föhnen nur mit Maske

An diese Regeln haben sich auch Geimpfte und Genesene zu halten.

Die Kurzzeit-Karten löst jeder am Kassenautomat. Weil der Touchscreen eine Berührungsfläche ist, muss jeder vorher die Hände desinfiziert haben. Der Desinfektionsspender steht direkt am Eingang. Die Türen bleiben auf, damit niemand die Klinke anfassen muss. Auf den Mindestabstand von 1,50 Metern muss hier jeder achten, zur Hilfe gibt es Markierungen.

Beim Betreten und beim Verlassen des Schwimmbades hat jeder Besucher seinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In der Umkleidekabine kann jeder die Maske abnehmen.

Damit es nicht eng wird, wurden die Wege im Schwimmbad beschildert mit „Einbahnstraße“. Auch im Schwimmerbecken sind die Wege vorgezeichnet: Bahn 3 ist abgesperrt für den Abstand, daneben ist im vorgegebenen „Kreisverkehr“ zu schwimmen. Im Lehrschwimmbecken und im Außenbecken hat sich jeder selbst an die Abstände zu halten.

Das Babybecken, der Whirlpool und das Dampfbad bleiben gesperrt.

Im gechlorten Wasser, so gilt weiter die fachlich fundierte Annahme, fühlt sich auch das Corona-Virus nicht so wohl wie die Besucher. Die im Hallenbad ohnehin herrschende hohe Hygiene hat das Schwimmbad-Team nochmals erhöht. Nach dem erarbeiteten Hygiene-Konzept ist die Reinigung von Türklinken, Handläufen und Kontaktflächen auf den Stundentakt verkürzt worden.

Darüber hinaus ist jeder Besucher für Sicherheit verantwortlich. Risikopersonen sollen besser zuhause bleiben, sagen die Corona-Vorschriften. Und auch schon nach der bisherigen Haus- und Badeordnung sollte niemand Schwimmen gehen, der krank ist oder sich nicht gut fühlt. Für die Sicherheit ist jeder Badbesucher verantwortlich. Mit Blick auf Sommer und Ferien wird eine weitere Regelung wichtig: Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht ohne erwachsene Begleitung ins Bad.

Info: Aktuelle Auskünfte zu Angebot und Auflagen finden Sie unter www.freizeitbad-panoramablick.de/corona im Internet. Fragen können Sie auch per E-Mail an die Adresse freizeitbad@eschenburg.de richten. Nach dem Neustart ist das Team im Bad unter Telefon 02774 71140 zu erreichen.


Unser Sicherheits-Konzept

Es wird immer lockerer, wenn Sie mitmachen und auf die Sicherheit achten. Sie sind selbst ihr bester Schutz: Mit Abstand! Halten Sie immer 1,50 Meter Abstand …zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Hier gibt es die Neuigkeiten zum Freizeitbad im Corona-Modus:

  • Frisier-Ecke offen: Mit Maske und Abstand kann geföhnt werden.
  • Mehr Platz für Familien: Die beiden Sammelumkleiden in der Mitte sind wieder für Familien geöffnet. Hier stehen auch Laufställchen und mehr Platz zur Verfügung.
  • Eine Stunde Badezeit: Am Kassenautomat lösen Sie ein Kurzzeitticket und können eine Stunde schwimmen gehen. Fürs Umziehen haben wir noch eine halbe Stunde Zeitpuffer eingebaut. Und wenn es doch länger dauern sollte, können Sie beim Rausgehen am Nachzahlautomat verlängern.
  • Duschen: Die Kabinen-Duschen 1 und 2 sind fürs Abduschen vorm Rausgehen. Die beiden Duschen gegenüber bleiben gesperrt, damit der Abstand gewahrt werden kann.
  • Strömungskanal läut wieder im Außenbecken. Auch die anderen Attraktionen werden wieder „hochgefahren“ wenn sich alle Besucher an die Corona-Regeln halten und aufeinander Rücksicht nehmen.
  • Kreisverkehr: Bahn 3 ist gesperrt. Auf den zwei Bahnen daneben wird im „Kreisverkehr“ geschwommen.
  • Einbahnstraße: Auf vorgezeichneten Wegen geht es durch das Schwimmbad, damit es keinen Gegenverkehr und möglichst wenig „Stau“ gibt.
  • Babybecken, Dampfbad und Whirlpool gesperrt, aber alle Becken sind zu nutzen.
  • Mindestabstand 1,50 Meter: Ob zu Wasser, am Lande oder in der Luft – immer eine Poolnudel Abstand halten!

Eine Namensliste braucht ein Schwimmbad nicht. Die Daten würden bei einem Corona-Ausbruch für die Nachverfolgung auch nicht so viel bringen wie die Namen von Gottesdienst-Teilnehmern, Friseur-Terminen oder Restaurant-Besuchen. Da sitzt man doch meistens enger und länger. Dafür muss das Schwimmbad-Personal darauf achten, dass alle das Hygiene-Konzept einhalten und nicht zu viele Besucher auf einmal ins Bad kommen.

An mir kommt keiner vorbei: Vorm Lösen einer Eintrittskarte am Kassenautomat muss sich jeder die Hände desinfizieren beim Spenderständer am Eingang. Denn anschließend werden die Eintrittskarten am Automaten gelöst.

Die Karten löst jeder am Kassenautomat. Weil der Touchscreen eine Berührungsfläche ist, muss jeder vorher die Hände desinfiziert haben. Der Desinfektionsspenderständer steht direkt am Eingang. Die Türen bleiben auf, damit niemand die Klinke anfassen muss. Auf Abstand muss hier jeder achten, zur Hilfe gibt es Markierungen.

Beim Betreten und beim Verlassen des Schwimmbades hat jeder Besucher seinen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In der Umkleidekabine kann jeder die Maske abnehmen. Duschen vor dem Betreten der Schwimmhalle ist Pflicht. Beim Verlassen hat das Duschen zu unterbleiben ebenso wie das Föhnen, um den Aufenthalt zu verkürzen und Begegnungen zu verhindern. Die Sammelumkleiden sind gesperrt oder dienen als Ausgang.

Einbahnstraße: Mit Schildern werden Besucher so durch das Bad geführt, dass sich möglichst wenig „Gegenverkehr“ ergibt. Mit dem Mindestabstand 1,50 Meter muss jeder nun noch darauf achten, dass kein „Stau“ entsteht.

Damit es nicht eng wird, wurden die Wege im Schwimmbad beschildert mit „Einbahnstraße“. Auch im Schwimmerbecken sind die Wege vorgezeichnet: Bahn 3 ist abgesperrt für den Abstand, daneben ist im vorgegebenen „Kreisverkehr“ zu schwimmen. Im Lehrschwimmbecken und im Außenbecken hat sich jeder selbst an die Abstände zu halten. Alle Attraktionen bleiben zunächst aus. Whirlpool und Dampfbad waren ja schon vor der angeordneten Schwimmbad-Schließung am 16. März gesperrt worden, weil hier keine Poolnudel dazwischen passt. Im gechlorten Wasser indes, so gilt weiter die fachlich fundierte Annahme, fühlt sich auch das Corona-Virus nicht so wohl wie die Besucher. Die im Hallenbad ohnehin herrschende hohe Hygiene hat das Schwimmbad-Team nochmals erhöht. Nach dem erarbeiteten Hygiene-Konzept ist die Reinigung von Türklinken, Handläufen und Kontaktflächen auf den Stundentakt verkürzt worden.

Darüber hinaus ist jeder Besucher für Sicherheit verantwortlich. Risikopersonen sollen besser zuhause bleiben, sagen die Corona-Vorschriften. Und auch schon nach der bisherigen Haus- und Badeordnung sollte niemand Schwimmen gehen, der krank ist oder sich nicht gut fühlt. Für die Sicherheit ist jeder Badbesucher verantwortlich. Mit Blick auf Sommer und Ferien wird eine weitere Regelung wichtig: Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht ohne erwachsene Begleitung ins Bad.

Gemeinsam geht mehr: Die Jugendlichen vom TV Eibelshausen haben beim Schwimmtraining gezeigt, dass man sich mit Abstand und Disziplin im Schwimmbad sicher bewegen kann.

Die Jugendlichen des Turnvereins Eibelshausen haben bereits gezeigt, dass sie sich verantwortungsvoll und vorsichtig an die Regeln halten. Schwimmtraining und Kurse waren bereits vorher möglich. Mit ihnen konnte auch das Hallenbad-Hygienekonzept entwickelt und erprobt werden. Dabei wurde auch klar: Mehr ist möglich, wenn sich alle an die Regeln halten. Betriebsleiter Happel: „Wir wollen ja gemeinsam zeigen: Es dürfen alle rein – nur das Virus nicht!“

Die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen informiert über das Coronavirus und hilft den Schwimmbädern beim Pandemieplan.

  • Die wichtigste Information ist, dass Grippe- und auch die Coronaviren nach
    derzeitigem Wissensstand nicht über das Badewasser übertragen werden können.
  • Damit besteht im Schwimmbad kein erhöhtes Infektionsrisiko, es gelten dieselben Vorsichtsmaßnahmen, die in allen anderen öffentlichen Gebäuden auch angezeigt sind.
  • Die wichtigsten Maßnahmen zur individuellen Prävention einer Infektion mit Viren bestehen in einer Husten- und Nies-Etikette sowie einer gründlichen Handhygiene. Husten und Niesen Sie bitte möglichst immer in die Armbeuge und waschen Sie Ihre Hände häufig und gründlich. Duschen Sie bitte vor dem Bad und waschen Sie sich
    gründlich mit Seife/Duschgel.
  • Wir werden aus Vorsorgegründen unsere Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen
    verstärken und eine zusätzliche Wischdesinfektion von Handgriffen und Türklinken
    vornehmen.

Benefiz fürs Babybecken

Benefiz fürs Babybecken

BabybeckenDas Baby-Becken ist nicht dicht.  Alle Reparatur-Versuche sind gescheitert. 20 Jahre nach dem Anbau am Schwimmbad, der diese Baby-Badelandschaft schuf, muss eine neue Lösung gefunden werden. Der Förderverein sammelt gezielt Spenden für ein neues Babybecken. Der Verein kann für Spenden Quittungen ausstellen und wird gezielt Aktionen starten, damit baldmöglichst ein neues Babybecken gebaut werden kann. Haben Sie Fragen? Den Vorsitzenden Stefan Nadler erreichen Sie über foerderverein@freizeitbad-panaoramablick.de über E-Mail.

Auch jeder kleine Beitrag kann helfen, dem Ziel näher zu kommen: Der Förderverein Freizeitbad Panoramablick ist auch bei „Smile Amazon“ gelistet. Einmal registriert,  gibt Amazon angemeldeten Organisationen 0,5% der Einkaufssumme weiter. Einfach danach über smile.amazon.de einkaufen.

Förderverein Freizeitbad

 

 

 

 

 

 

smile.amazon.de

 

 

 

Gremien des Zweckverbandes konstituieren sich

Einladung zur 1. (konstituierenden) Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“ am Mittwoch, dem 14.07.2021 um 18:00 Uhr in der RLC (Mehrzweckhalle Rudolf-Loh-Center) in Dietzhölztal-Rittershausen lade ich herzlich ein.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung durch den Verbandsvorstehe
  2. Wahl des/der Vorsitzenden der Verbandsversammlung gemäß § 7 der Verbandssatzung
  3. Wahl von zwei stellvertretenden Vorsitzenden der Verbandsversammlung gemäß § 7 der Verbandssatzung
  4. Wahl eines/einer Schriftführers/in und dessen Stellvertreter/in
  5. Wahl eines/einer Vertreters/Vertreterin und dessen Stellvertreter /Stellvertreterin in die Verbandsversammlung der ekom21-KGRZ Hessen
  6. Informationen
  7. Baumaßnahmen (Sanierungs-Schließung 28.02.-20.03.2022, Babybecken, Sperrvermerk Stromtankstelle)

Mit freundlichen Grüßen

Konrad, Verbandsvorsteher

Förderverein lädt zur Mitgliederversammlung am 20. Juli ein

Förderverein FreizeitbadLiebe Mitglieder des Fördervereins und alle Interessierten,

wir möchten Sie herzlich zur 11. ordentlichen Mitgliederversammlung
unseres „Fördervereins Freizeitbad Panoramablick e.V.“ einladen.

Beginn am Dienstag, den 20. Juli 2021 um 18:00 Uhr im Bürgerhaus Eibelshausen.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Anträge/Änderungen der Tagesordnung (mit einfacher Mehrheit der Versammlung, können weitere Anträge auf die TO aufgenommen werden)
  4. Satzungsänderung (Einwand des Finanzamtes, redaktionelle Änderung)
  5. Bericht des Vorstands
  6. Bericht des Kassierers
  7. Bericht der Kassenprüfer mit Antrag auf Entlastung des Vorstandes
  8. Wahl der Kassenprüfer
  9. Wahl eines/r Wahlleiters/in
  10. Vorstandswahlen
  1. Verschiedenes

 Hinweis: Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen.

Über Ihre Teilnahme würde ich mich persönlich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Nadler, Vorsitzender

Trauer um Reinhard Hudel

Trauer um Reinhard Hudel
Trauer um Reinhard Hudel: Der „Vordenker“ des Freizeitbads ist im Alter von 76 Jahren gestorben.

Wir trauern um unseren ehemaligen Mitarbeiter und Kollegen Reinhard Hudel aus Eschenburg-Eibelshausen, der  am 23. Juni 2021 im Alter von 76 Jahren verstorben ist.

Reinhard Hudel war vom 01.05.1973 bis zum Eintritt in die Altersruhe am 31.12.2009 beim Zweckverband  „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“,  zuletzt als Betriebsleiter des Hallenbades, beschäftigt.

Während seiner langjährigen Tätigkeit hat er sich durch seine Zuverlässigkeit, seinen Fleiß und seine Hilfsbereitschaft die Wertschätzung vieler erworben. Auch während seines Ruhestandes ist er mit dem  Schwimmbad verbunden geblieben und stand uns mit Rat und Tat zur Seite.

Wir trauern mit den Angehörigen und werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Reinhard Hudel war der „Vordenker“ fürs Freizeitbad. Die „Thermoskanne“ unter dem Außenbecken, die über Nacht die Wärme hält, und der Umbau der ausgedienten Öltanks unterm Schwimmerbecken zum großen Wassersammler und Wärmetauscher, waren zwei seiner guten Erfindungen. Diese guten Ideen haben dem Bad über die Jahre so manchen Euro eingespart. Seinen fachlichen Rat und seine ruhige Art werden auch die heutigen Kollegen im Freizeitbad vermissen.  Bei jeder Technik-Tour, die nächste wird traditionell am 3.  Oktober sein, erinnern wir an den Pioniergeist im „Panoramablick“, den wir Reinhard Hudel zu verdanken haben.

Sonderposten sind das „Geheimrezept“ des Schwimmbads

Endlich wieder starten dürfen: Das Team des Freizeitbads arbeitet darauf hin, dass wir startklar sind und wieder gesundes Schwimmen anbieten können.

Wie lange „Panoramablick“ geschlossen bleiben muss wegen der Corona-Pandemie, weiß niemand. Was wir aber sagen können: Wir arbeiten darauf hin, wieder starten zu können, sobald wir wieder dürfen.

Mit 31.307 Besuchern hat das Jahr 2020 schlecht abgeschlossen. Vor der Schließung am 16. März lagen wir noch auf Rekordkurs und hatten in der Jahreshochrechnung die 80.000 Besucher im Blick.

Die Kommunalaufsicht des Kreises hat den Haushalt für das Jahr 2021 genehmigt, den die Verbandsversammlung im November beschlossen hatte mit einem Volumen von 1,23 Mio. €. Der „vorgezogene Endspurt“ des Bauprogrammes soll in 2021 mit 80.000 € vom Land aus dem Förderprogramm SWIM und den weithin geplanten Zuweisungen der Mitgliedsgemeinden begonnen werden. Ein solches Projekt muss geplant, ausgeschrieben und vergeben werden und hängt an Lieferzeiten. Somit wird das leider nichts für die verbleibende Corona-Schließung. Was wir aber noch gemeinsam mit dem Förderverein angehen wollen ist die Umrüstung der Beleuchtung in der Schwimmhalle. Stimmungsvolle und sparsame LED-Lampen hat der Förderverein vorgeschlagen.

Dieses Engagement gehört übrigens zum Geheimrezept unseres Schwimmbades. Auf die Frage des Verbandsversammlungsvorsitzenden, was im Haushalt 2021 unter „5460100 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten“ denn für Sonderposten zu verbuchen sind mit 64 T€, konnten wir mit steigender Begeisterung erklären: Zuschüsse für Investition werden ertragswirksam über die Nutzungsdauer des Anlagegutes aufgelöst. Es handelt sich um Landeszuschüsse aus dem Investitionsprogramm „HAI“ (390 T€), Zuweisungen der Mitgliedsgemeinden Eschenburg und Dietzhölztal zur Finanzierung des 500 T€ umfassenden Bauprogrammes 2017-2022 (demnach von Eschenburg und Dietzhölztal bislang 333 T€ aufgebracht worden sind), Zuschüsse der EKM gGmbH (78 T€) und Zuschüsse des Fördervereins (rd. 70 T€).

Unter https://www.freizeitbad-panoramablick.de/haushalt/ finden sich im Internet Informationen und der Haushalt 2021.

 

Abschied mit Applaus und Blumenstrauß

Inge Mohaupt geht in den Ruhestand

Die Gremien des Zweckverbands „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“ haben Inge Mohaupt verabschiedet. Die Verwaltungsmitarbeiterin fürs Freizeitbad „Panoramablick“ beginnt die Freistellungsphase der Altersteilzeit. „Auch wenn es angeblich nichts zu tun gibt, gibt es viel zu tun: Auch bei einer Schließung des Bades bleibt ein Telefon nicht still, wird ein Schreibtisch nicht leer: Bei Inge Mohaupt laufen seit 23 Jahren die Fäden des Freizeitbades und des Verbandes zusammen“, erläuterte Götz Konrad. Der Verbandsvorsteher dankte ihr für den „treuen Dienst fürs Bad, für die Mannschaft und die vielen hunderttausend Gäste, die im Laufe der vielen Jahre dort ein- und ausgegangen sind“.

Neues aus dem Freizeitbad

+++ Neues aus dem Freizeitbad +++ Kurz notiert +++

Chlorgas-Technik erneuert: Bei einer Wartung mussten Sicherheitseinrichtungen des Chlorgasraumes genauer überprüft werden. Schadhafte Teile waren umgehend zu ersetzen. So waren die Gehäuseunterteile der Vakuumreduzierventile der Chlorgasflaschen schadhaft. Zwei Rückschlagventile von den Chlorgasinjektoren waren altersbedingt so marode, dass sie beim Ausbauen in Einzelteile zerfallen sind. Auch das Gaswarngerät musste erneuert werden, was allein 3.520,50 € netto unvorhersehbare Kosten ausmacht. Die Kosten für Wartung und Mängelbeseitigung belaufen sich auf ca.  6.130 € netto. Um auf den aktuellen Stand der Sicherheit zu kommen, fehlen noch einige Teile wie eine Neutralisationsanlage.

Sicherheit für Kassenautomat: Der Einbau einer vorgeschriebenen zertifizierten Sicherheitseinrichtung im Kassenautomat konnte für 6.696,34 € von der Firma EWV Kontrollsysteme günstiger vorgenommen werden, weil die Installation und Inbetriebnahme per Fernwartung und ohne Vor-Ort-Termin ausgeführt werden konnte. Oder: Der Einbau durch eigene Kräfte hat uns die Dienstleistungen vor Ort für rd. 1.530 € laut Angebot gespart.

Schwimmbad „stand by“, Team in Kurzarbeit: Für die komplette Mannschaft im Bad haben wir Kurzarbeit beantragt. Eine Genehmigung von der Agentur für Arbeit haben wir auch bekommen, aber zunächst nur für die Reinigung. Für den Stand-By-Betrieb des Bades ist der Einsatz der Aufsicht zeitweise erforderlich, was in der Spitzabrechnung beim Arbeitsamt anzugeben und vom Kurzarbeitergeld abzuziehen ist.

Zeit für Reparaturen genutzt: Der Austausch der LED-Leuchten im Außenbecken und das Abdichten des Babybeckens gehört zu den Arbeiten, die zwischenzeitlich geleistet wurden. Für die Erneuerung der LED-Beleuchtung im Außenbecken will der Förderverein die Kosten wieder übernehmen.

Kreis behält Zuweisung bei: Auch wenn wegen Corona das Schulschwimmen ausfällt, sollen die Zahlungen des Kreises dafür unvermindert laufen und so viele Teilnehmer mit 4 € jeweils berechnet werden wie 2019.

Sportschau berichtet: Weitergehende Hilfen für Schwimmbäder, wie sie jetzt wieder verstärkt gefordert werden, weisen wir auf unseren „Bonus für Bäder“ (www.freizeitbad-panoramablick.de/bonus) als Vorschlag hin. Über die Schließung der Bäder und die Folgen berichtet die „Sportschau“ im Internet (www.sportschau.de).

Steuer macht Schulschwimmen teuer: Obwohl viele die Wichtigkeit des Schulschwimmens betonen, haben wir dafür nun viel „Lehrgeld“ zahlen müssen. Die Finanzverwaltung sieht anders als der Kreis das Schulschwimmen als „hoheitliche“ Tätigkeit an, die nicht der Umsatzsteuer unterliegt. Um sich nicht hierbei der Steuerhinterziehung schuldig zu machen, haben wir für die Jahre 2009 bis 2018 unsere Umsatzsteuer und die Kosten für das Schulschwimmen untersuchen müssen, das an drei Vormittagen der Woche in unserem Bad stattfindet. Die Bußgeld- und Strafsachenstelle sieht nun darin eine „leichtfertige Steuerverkürzung“, weil wir als Nichtsteuerexperten diese komplizierte Sachlage so nicht erkennen konnten. Nachzahlungen an Umsatzsteuer und Zinsen sowie Prüfungskosten sind zusammengerechnet 34.526,96 € an unvorhersehbarem Aufwand. Das wiegt dennoch weniger schwer als das Risiko, künftig die Vorsteuer nicht mehr „ziehen“ zu können oder den Aufwand betreiben zu müssen, zwischen Schulschwimmen und Normalbetrieb bei jeder Einkaufsrechnung aufzuteilen.

Freizeitbad „Panoramablick“ jetzt mit DLRG

Freizeitbad „Panoramablick“ jetzt mit DLRG

DLRG „Aartalsee“ bald am Freizeitbad „Panoramablick“ in Eschenburg (von links): Einsatz-Leiter Thomas Sadowski und Vorsitzender Michael Dimmer besprachen mit Bürgermeister Götz Konrad die neue Partnerschaft zwischen der DLRG „Aartalsee“ und dem Zweckverband „Mittelpunktschwimmbad Dietzhölztal“.

Das Freizeitbad „Panoramablick“ und die DLRG-Ortsgruppe „Aartalsee“ werden Partner. Mit Bürgermeister Götz Konrad haben Vorsitzender Michael Dimmer und Thomas Sadowski (Leiter Einsatz) die kommende Kooperation nun besprochen. Schon bald möchte die DLRG Ortsgruppe „Aartalsee“ das Training in „ihrem“ neuen Hallenbad starten.

Den Wasserrettungsdienst am Aartalsee von Mai bis September und das Training in den Sommermonaten im Freibad in Hohenahr-Großaltenstädten sollen die Lebensretter nicht vernachlässigen, fordert Eschenburgs Bürgermeister: „Das ist ein wichtiger Brückenschlag in der Region und für die Region“, sagte Konrad.

Im Freizeitbad „Panoramablick“, das über einen Zweckverband von den beiden Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal betrieben wird, sollen als dauerhafte Angebote der DLRG vor Ort entwickelt werden:

  • „Seepferdchen“-Kurse für unsere kleinen Wasserratten, aber auch Schwimmen-Lernen für  Erwachsene
  • Jugendtraining mit Ausbildung und Erwerb der Deutschen Schwimmabzeichen Bronze, Silber und Gold
  • Rettungsschwimmausbildung für Einsatzkräfte und Trainer, Lehrer, Erzieher und andere Interessenten

„Besonders freut es uns, dass wir unser Engagement nun in der dritten Gemeinde im Lahn-Dill-Bergland ausbauen können und somit einen wichtigen Beitrag zum flächendeckenden Erhalt der Schwimmfähigkeit der Bevölkerung leisten können. Treu dem Motto ,Jeder Nichtschwimmer ein Schwimmer, jeder Schwimmer ein Rettungsschwimmer‘“, sagte DLRG-Vorsitzender Michael Dimmer.

„Und uns freut eine Partnerschaft mit der DLRG, die seit Jahren für den Erhalt von Schwimmbädern kämpft, weil wir auch als Badbetreiber ein breites Bündnis brauchen, wie wir mit unserem „Bonus für Bäder“ fordern und mit unserem Bauprogramm in den Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal tragen“, erwiderte Bürgermeister Konrad

Info: Unter www.aartalsee.dlrg.de finden sich im Internet mehr Informationen über die DLRG-Ortsgruppe vom Aartalsee.