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Aktuelles

Aktuelles aus den Gremien und aus dem Freizeitbad

  • Das Bistro ist seit 01.10.2021 wieder verpachtet.
  • Die Fa. Thiele Heizung und Sanitär in Gießen hat den Auftrag für die Sanierung der Wärmeversorgung des Freizeitbades zum Angebotspreis von 84.635,48 € netto erhalten.
  • Das Hess. Untersuchungsamt hat im August wieder Wasserproben genommen und untersucht. Es gab keine Beanstandungen.
  • Der Lahn-Dill-Kreis hat uns für das Schulschwimmen im Schuljahr 2020/2021 (Juni bis Juli) 4.608 Euro erstattet. Das waren 1.152 Schüler. Wie im Vorjahr erhoffen wir, dass die Erstattung sich an dem Umfang der Zeit vor Corona hält.
  • Ein Darlehen bei der DZ Hyp was am 30.09.2021 mit einer Restschuld von 140.837,37 € und einem Zinssatz von 3,15 % zur Zinsanpassung fällig war, konnte abgelöst werden, da die liquiden Mittel zur Verfügung standen.
  • Den Austausch von zehn Pumpen fördert die Klimaschutz-Initiative des Bundes-Umweltministeriums mit 55 %. Laut Bescheid vom 26.08.2021 bekommen wir bis zu 81.056,00 € Zuschuss.
  • Zusammen mit der Förderung aus dem Schwimmbad-Investitionsprogramm des Landes Hessen (SWIM) soll der nächste gemeinsame Sanierungs-Schritt während der Schließung erfolgen, die im Zeitraum 28. Februar bis 20. März geplant ist.
  • Bei dem gerichtlichen Nachspiel des Kranunfalls vom 27.11.2018 ist der Kranführer vom Landgericht Limburg durch Versäumnisurteil verurteilt wurde, 15.310,99 Euro an den Zweckverband zu zahlen. Das ist der gesamte Schaden, den wir geltend gemacht haben. Der Kranführer hat Berufung eingelegt, weshalb in der Sache am 22.11.2021 wieder in Limburg verhandelt wird.
  • Sicher schwimmen gehen: Auch bei allen Lockerungen ist der Abstand der beste Schutz gegen Corona, weshalb wir bei den bewährten Regeln (Abstand, Maske bis zur Umkleide, „Einbahnstraße“ auf den Wegen, „Kreisverkehr“ im Wasser.
  • Derweil Bahn 4 und 5 auf Anmeldung für Kurse und Training reserviert werden, wird die dritte Bahn nun dauerhaft wieder freigegeben für den Badebetrieb. Für den nötigen Abstand muss jeder selbst sorgen.
  • Selbstständig Abstand halten wird auch gelten, wenn ab Mitte November der Whirlpool wieder freigegeben werden kann. Das Hess. Untersuchungsamt hat bereits Wasserproben vom Whirlpool genommen und untersucht. Es gab keine Beanstandungen.
  • Das Dampfbad lässt sich unter Corona-Bedingungen nicht sinnvoll öffnen.
  • Der Besuch war nach der Wiedereröffnung am 07.06.2021 Anfang August mit 2.084 in der KW 31 auf Rekord-Kurs, ehe die neuen Regelungen mit 2G oder 3G vielfache Verunsicherung und einen „Absturz“ bei den Besucherzahlen brachte. Allmählich stabilisieren sich die Zahlen.
  • Mit 213 Besuchern im Bad und 27 Teilnehmern bei den drei Technik-Touren zum „Türöffnertag“ am 3. Oktober hat ein Aufwärtstrend begonnen, der mit der Öffnung des Bistros begünstigt wird.
  • Den Sperrvermerk für Elektro-Ladestationen braucht die Verbandsversammlung nicht mehr aufzuheben. Der Vorstand hat beschlossen, die „Tankstelle“ nicht selbst zu betreiben, sondern einem privaten Investor zu überlassen.
  • Benefiz fürs Babybecken: Der Förderverein hat fleißig begonnen, für ein neues Kinderbecken Spenden zu sammeln. Selbst beim Einkaufen im Internet, kann man dabei das Projekt im Panoramabad fördern. Direkt geht es freilich über den Handel vor Ort oder eine Spende. Mehr Informationen gibt es unter www.freizeitbad-panoramablick.de/babybecken im Internet.
  • Bonus für Bäder: Nicht nur Investitions-Förderung, sondern Entlastung im Betrieb ist notwendig, wenn das Schwimmen-Lernen gefördert werden soll. Ein gutes Beispiel kommt aus Schleswig-Holstein, wo das Land im Kommunalen Finanzausgleich (KFA) allen Schwimmbädern – egal welchen Typs – Zuschüsse gewährt in dem Maß, wieviel Schwimmausbildung angeboten wird. Über den Fortgang unseres Vorschlags „Bonus für Bäder“ informieren wir unter www.freizeitbad-panoramablick.de/bonus im Internet.

 

  • Unsere Finanzierungs-Form mit Bauprogramm, Zuweisung und Sonderpostenauflösung als Gegengewicht zur Abschreibung hat der Verbandsvorsteher beim DLRG-Bürgermeisterforum im September in Frankfurt unter dem Thema „Bädererhalt – eine freiwillige Pflicht?“ ebenso erläutert wie den „Bonus für Bäder“. Im Austausch wurde klar, eine „Rettungskette mit Helfern, Badbetreibern und Politik in Kreis, Land und Bund“ ist notwendig.