„Panoramablick“ hat ein großes Einzugsgebiet

Die Besucher im Freizeitbad „Panoramablick“ kommen teils von weit her. Radebeul, Wiesbaden, Hamm, München, Bonn und sogar Belgien waren Angaben bei unserer Besucherbefragung. Auch wenn dies womöglich Gäste auf der Durchreise oder auf Stippvisite waren, kommt die Stammkundschaft aus der gesamten Region. Bei der Frage nach dem Wohnort waren die Postleitzahlen 35713 und 35716 freilich vorne: 29 Prozent der Badegäste im Laufe einer Woche kommen aus Eschenburg und 16 Prozent aus Dietzhölztal. Das entspricht auch dem Größenverhältnis der beiden Gemeinden.

Herkunft der Besucher im Freizeitbad Panoramablick

Regionale Rolle: Die Besucher des Freizeitbades, nach ihrer Herkunft befragt, kommen nicht nur aus den Gemeinden Eschenburg und Dietzhölztal, sondern nehmen auch weitere Wege in Kauf.

Auf Platz zwei der Nutzer kommen Besucher aus der Nachbargemeinde Breidenbach, die insgesamt 12 Prozent ausmachen. Aus Dillenburg in der anderen Richtung, wo selbst ein Hallenbad besteht, kommen 8 Prozent der „Panoramablick“-Gäste. Bad Laasphe liegt zwar jenseits der Landesgrenze, stellt mit sieben Prozent der Bad-Besucher einen erstaunlichen Anteil. Kurz dahinter folgen die Besucher aus Haiger und Biedenkopf.
An der Erhebung, die über einen längeren Zeitraum über fast alle Öffnungsstunden im Wochenlauf mit ehrenamtlichen Helfern vorgenommen worden ist, haben sich insgesamt 926 Bad-Besucher beteiligt.

„Für die Fragesteller und die Antworten bedanken wir uns an dieser Stelle herzlich. Das hilft, das Freizeitbad „Panoramablick“ auch in Zukunft attraktiv zu gestalten“, sagt Verbandsvorsteher Götz Konrad.